Übliche Öffnungszeiten

Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
08.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr

Donnerstag: 08.00 bis 12.00

Samstag: 08.00 bis 11.30  zur Zeit nicht verfügbar!

Sprachkenntnisse
Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch

Corona-Virus und COVID-19-Erkrankungen

Empfehlung des Bundesrates: Bleiben Sie zu Hause, insbesondere wenn Sie alt oder krank sind. Es sei denn, Sie müssen zur Arbeit gehen und können nicht von zu Hause aus arbeiten; es sei denn, Sie müssen zum Arzt oder zur Apotheke gehen; es sei denn, Sie müssen Lebensmittel einkaufen oder jemandem helfen. Der Bundesrat und die Schweiz zählen auf Sie!



Merkblatt mit den wichtigsten Informationen für unserer Patienten über Corona-Virus zum Download und Ausdrucken zuoberst hier (Version 27.03.2020)


Achtung: aufgrund der seit dem 16.03.2020 herrschenden "ausserordentlichen Lage" gem. Epidemiengesetz bleibt unsere Arztpraxis zwar geöffnet, wir müssen aber auf nicht dringend angezeigte medizinische Eingriffe und Therapien verzichten:

COVID-19-Verordnung 2, Art. 10a, Abs. 2 (Ergänzung vom 18.03.2020):

Gesundheitseinrichtungen wie Spitäler und Kliniken, Arztpraxen und Zahnarztpraxen müssen auf nicht dringend angezeigte medizinische Eingriffe und Therapien verzichten. 

Vorderhand definieren wir als "nicht dringend":

  • Vorsorgemedizinische Massnahmen (Check-Up etc.)
  • Verkehrsmed. Untersuchungen: seit 16.03.2020 sind alle Aufgebote für die regulären periodischen Kontrolluntersuchungen für Menschen ab 75 Jahren und Inhaber/innen von höheren Führerausweiskategorien (z.B. Lastwagen, Bus, BPT/Taxi) gestoppt. Sie bekommen einen neuen Termin.
  • Routinekontrollen
  • präop. Abklärungen (wenn der Wahleingriff ohnehin auf unbestimmt verschoben ist -> bitte vorher mit Operateur direkt abklären und uns dann informieren!)
  • Bagatell-Probleme
  • alles, was telefonisch oder per Mail (evtl. mit Smartphone-Foto) oder über Video-Konferenz (Voraussetzungen: Chrome-Browser auf PC/Laptop oder Mac) geklärt werden kann. Bitte vorgängig nötige Daten wie Temperatur, Blutdruck (wo möglich) oder Fotos etc. erheben!
  • alles, was warten kann (bzw. bei Verschiebung auf später nicht zu vitalen = lebensbedrohlichen Problemen führen wird)
Heimbesuche finden prinzipiell nur in dringenden Fällen statt; es ist im Einzelfall zu entscheiden, ob eine Untersuchung vor Ort mit Patientenkontakt notwendig ist oder Probleme besser telemedizinisch behandelt werden. 
 
In jedem Fall gelten jedoch z.Z. weiterhin alle ärztlich verordneten Behandlungen und Therapien als nötig und nicht aufschiebbar (z.B. ärztlich verordnete Physiotherapie, TCM etc., siehe FAQ). Falls der Patient zu den Risikogruppen gehört, muss individuell abgewogen werden, ob die Therapie bzw. Behandlung vorübergehend pausiert oder in anderer Form durchgeführt werden muss.
 
Informationen wegen möglicherweise bei Corona-Infekt ungünstigen Medikamenten sind mit Vorsicht zu interpretieren und umzusetzen. Bitte nehmen Sie vor eigenmächtigem Absetzen einer verordneten Medikation vorgängig mit uns Kontakt auf. Es kursieren hier auch viele Falschinformationen.
Lediglich bei Ibuprofen hat das BAG vorsorglich von der Einnahme abgeraten. Die WHO hat hingegen diese Vorsichtsmeldung bereits wieder zurückgenommen. Dieses Medikament kann ohnehin problemlos z.B. durch Paracetamol ersetzt werden - sofern noch erhältlich...
Bitte beachten Sie, dass der Bund seit 18.03.2020 die Abgabe bestimmter Medikamente (Fiebersenkung, Hustenmittel, Schmerzmittel) rationiert hat (Abgabe 1 Packung/Person bei Eigenmedikation; ärztliche Abgabe bei entsprechender Indikation ist davon ausgenommen).
 
Bei Unklarheiten oder Fragen nehmen Sie bitte tel. Kontakt auf mit der Praxis oder senden Sie ein Mail - wir werden dann eine verschlüsselte Verbindung für med. Belange mit Ihnen aktivieren (für Infos über geschützte Verbindung vgl. hier)!
 

Vorgehen und Infos hinsichtlich möglichem / bestätigtem Infekt mit Coronavirus ab 19.03.2020:

1) Wichtige Infos ständig aktuell unter

- BAG Coronavirus

- Homepage Gesundheit LU

Wichtig: Neue Empfehlungen zum Umgang mit erkrankten Personen und Kontakten ab 19. März 2020

Falls Sie in Kriens das Haus nicht mehr verlassen sollen/können: Kriens hilft! oder Tel 041 329 81 80!


2) Selber symptomatische Personen: 

Personen mit Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung (z.B. Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit) mit oder ohne Fieber, Fiebergefühl, Muskelschmerzen, ob getestet oder nicht, bleiben während mindestens 10 Tagen zu Hause.

Sie rufen nur dann eine Ärztin/ einen Arzt an, wenn Ihr Gesundheitszustand dies erfordert oder sich im Verlauf der Erkrankung verschlechtert:
• Bei erhöhtem Komplikationsrisiko (besonders gefährdete Personen, s.u.)
• Atemnot
• Atemwegssymptome, die sich verschlimmern

Anweisung für die sog. "Selbst-Isolation" hier downloaden!

Dauer der Selbst-Isolation zu Hause: Bis 48 Std. nach Abklingen der Symptome, sofern seit Symptombeginn mindestens 10 Tage verstrichen sind.

 

3) Enge Kontaktpersonen von symptomatischen Personen:

Kontakte von erkrankten Personen (im gleichen Haushalt lebende Personen und Intimkontakte) sind ebenfalls aufgefordert zu Hause zu bleiben, wenn sie mit der erkrankten Person Kontakt hatten
• während sie symptomatisch war
• in den 24 Stunden, bevor die ersten Symptome auftraten

Die Kontaktpersonen müssen für 10 Tage zu Hause in Quarantäne bleiben. Die 10 Tage beginnen ab dem Tag, an dem der ursprüngliche Fall isoliert wurde. Sie müssen
• auf ihren Gesundheitszustand achten,
• jeglichen Kontakt mit anderen Personen (ausgenommen Personen, die ebenfalls im gleichen Haushalt unter Quarantäne stehen), vermeiden und
• sich beim Auftreten von Symptomen in Selbst-Isolation (s.o.) begeben.

Anweisung für die sog. "Selbst-Quarantäne" hier downloaden!

 

4) Testung auf Coronavirus:

- Es werden (in Luzern noch) keine "Testungen auf Wunsch" durchgeführt! Die Kriterien, wer wann und wo getestet wird, werden laufend durch Bund und Kanton vorgegeben. Die aktuellen Gründe für eine Testung sind aktuell (20.03.2020):

Personen mit akuten Atemwegssymptomen (z.B. Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit) mit oder ohne Fieber, Fiebergefühl, Muskelschmerzen

UND

bei denen zusätzlich eines der folgenden Test-Kriterien erfüllt ist:

Schwere Symptome, d.h. Vorliegen von medizinischen Kriterien für eine Hospitalisierung (z.B. beidseitige Pneumonie, Atemnotsyndrom)

Personen mit erhöhtem Komplikationsrisiko (besonders gefährdete Personen, s. unten)

• Gesundheitspersonal in Kontakt mit Patienten oder Bewohnern von Pflegeheimen oder Gesund-heitseinrichtungen

Sobald genügend Testmaterial zur Verfügung steht und die Kriterien für die Testung geändert werden, können auch andere Personen getestet werden.

 

5) Besonders gefährdete Personen (Risikopersonen):

Sind Sie älter als 65 Jahre oder haben eine Vorerkrankung (Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen, geschwächtes Immunsystem, Krebs)? Dann empfehlen wir Ihnen:

▪ Bleiben sie zuhause, wenn Sie nicht zur Arbeit müssen!

▪ Falls Sie das Haus verlassen müssen (z.B. Arbeit, Arztbesuch, Spaziergang): Abstand 2m zu anderen Personen (ausser zu engen Kontaktpersonen). Meiden Sie öffentliche Verkehrsmittel!

▪ Lassen Sie eine Freundin oder einen Nachbarn für Sie einkaufen.

▪ Meiden Sie Personengruppen.

▪ Vermeiden Sie unnötige geschäftliche Treffen. Falls Ihr Arbeitgeber Ihre Sicherheit nicht gewährleisten kann (Abstandsregel, Hygiene) soll er Sie beurlauben (s. unten). Besuche von Familie, Freunden und Bekannten sollten auf das absolute Minimum reduziert werden. Wenn Personen zu Besuch sind, sollen sie Abstand halten und die Hygieneregeln strikt einhalten

▪ Keine Besuche von öffentlichen Gebäuden

▪ Vermeiden Sie Kontakte mit erkrankten Personen.

▪ Rufen Sie sofort uns oder ein Spital an, wenn Sie Atembeschwerden, Husten oder Fieber haben. Sagen Sie, dass Sie im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus anrufen und ein erhöhtes Krankheitsrisiko haben. Beschreiben Sie Ihre Symptome.

Der Bundesrat stuft die Situation in der Schweiz seit dem 16.03.2020 als ausserordentliche Lage gemäss Epidemiengesetz ein. Er verschärft bestehende Massnahmen und erlässt neue gegenüber der Bevölkerung, Organisationen und Institutionen sowie den Kantonen. Damit will er die Verbreitung des neuen Coronavirus eindämmen, besonders gefährdete Personen schützen und die Versorgung der Bevölkerung mit Pflege und Heilmitteln sicherstellenj.

Durch diese Massnahmen soll die Ausbreitung des Virus verlangsamt werden. Es ist (noch) keine Ausgangssperre, wie sie gleichentags z.B. in Frankreich ausgerufen wurde, aber durch die weitere Reduktion von Kontakten sollen die Risikogruppen besser geschützt werden und das Gesundheitswesen mit den kommenden Belastungen besser umgehen können.

Arbeiten als "Risikoperson": Der BR hat seine Verordnung 2 am 18. und 20.03.2020 wie folgt präzisiert:

Artikel 10c: Der Umgang mit den Arbeitsverpflichtungen von Arbeitnehmenden, die einer besonders schützenswerten Personengruppe angehören, bedarf unter Abwägung der Interessen der Arbeitgeber und des Gesundheitsschutzes einer schweizweit einheitlichen Regelung. Hierzu sieht Absatz 1 vor, dass besonders gefährdete Arbeitnehmer ihre arbeitsvertraglichen Pflichten wenn immer möglich von zu Hause aus erledigen. Arbeitgeber und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind hierbei aufgerufen, im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten und personellen Kompetenzen flexible Lösungen zu suchen. Ist im konkreten Fall keine Umsetzung der Arbeitsverpflichtung möglich, müssen die besonders gefährdeten Arbeitnehmer vom Arbeitgeber unter Lohnfortzahlung beurlaubt werden. Nach Absatz 2 teilen die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre besondere Gefährdung ihrem Arbeitgeber durch eine persönliche Erklärung mit. Der Arbeitgeber kann fallweise ein ärztliches Attest verlangen. (Kommentar unserer Praxis: wir hoffen, dass die Arbeitgeber vernünftig bleiben und wir nicht für jeden Arbeitnehmer mit hohem Blutdruck ein Attest ausstellen müssen, dass er hohen Blutdruck hat - dies belastet unser Gesundheitssystem weiter unnötig!).

FAQ betreffend "gehöre ich nun zur Risikogruppe"?

- ein gut eingestellter Blutdruck (ohne relevante Begleiterkrankungen) stellt vermutlich kein relevant erhöhtes Risiko dar, genaue Daten dazu fehlen aber noch (bwz. sind uns nicht bekannt oder wurden nicht kommuniziert).

- ein leichtes, womöglich sogar asymptomatisches bzw. nicht (oder nur tiefdosiert bzw. bei Bedarf) medikamentös behandeltes Asthma bronchiale stellt ebenfalls kein erhöhtes Risiko dar, wie z.B. die Schweiz. Gesellschaft für Pneumologie feshält oder der  Verband Pneumologischer Kliniken (VPK) der Deutschen Lungenstiftung in seiner Pressemeldung mitteilt. Empfehlung/Merkblatt der Lungenliga Schweiz vom 19.03.2020 hier. Es handelt sich aber um Empfehlungen; genaue Daten dazu fehlen aber ebenso (bwz. sind uns nicht bekannt oder wurden noch nicht kommuniziert).

- Medizin ist keine exakte Wissenschaft, aber man soll hier mit Mass und Vernunft vorgehen: in der Schweiz hat vermutlich jeder vierte Erwachsene einen erhöhten Blutdruck (aber lange nicht alle wissen das und lange nicht alle wollen ihn behandeln), Jedes 10. Kind und jeder 14. Erwachsene sind theoretisch von Asthma betroffen. Wenn nun alle diese Leute nicht mehr ihrer Arbeit nachgehen, dann bricht unsere Versorgung zusammen!

 

Grippe- und Corona-Virus-Epidemie

Der beste Zeitpunkt für die Grippe-Impfung war bis Ende November. Aktuell macht eine Impfung keinen Sinn mehr, die Häufung der Fälle geht zurück. Wir können von "aussen" aber eine Grippe- nicht von einer Corona-Virus-Infektion unterscheiden, insofern ist es sehr wertvoll, wenn man sich geimpft hat.

Für Infos über die aktuelle Wintergrippe-Lage siehe hier oder allgemeine Infos des BAG!

 

Geänderte Telefon-Zeiten

Aufgrund der stark zunehmenden Anrufe zu Beginn und vor Ende der Öffnungszeiten, die unsere Praxisangestellten kaum mehr bewältigen können, haben wir unsere Telefonzeiten ab sofort wie folgt geändert:

Mo-Fr vormittags 08:30-11:30

Mo-Mi und Fr nachmittags 14:00-17:30

Wir sind dankbar, wenn Sie für nicht wirklich dringende Angelegenheiten nicht unmittelbar nach Öffnung der Telefonzeiten anrufen, da wir höchsten zwei Anrufe gleichzeitig bewältigen können. Benutzen Sie bitte auch Mail oder die Homepage für nicht-zeitkritische Mitteilungen oder Bestellungen!

Die Praxisöffnungszeiten bleiben unverändert.

 

Neues im 2020

Personelles:

Unsere langjährige Praxisassistentin, Frau Amela Alukic, ist nach ihrem Mutterschaftsurlaub seit Januar 2019 wieder in unserer Praxis zurück und betreute Sie im vergangenen Jahr zusammen mit einem Teilzeit-Praxisteam. Seit 2020 ist Frau Sabine Frei als weitere 100%-MPA zu unserem Team hinzugekommen und Frau Arjeta Qengaj unterstützt uns zusätzlich an Vormittagen. Unsere Lehrtochter, Frau Stefanie Krummenacher, hat im Sommer bereits das zweite Jahr in Angriff genommen. 

 

Chirurgische Sprechstunde von Prof. Dr. Peter Messmer

An gewissen Tagen führt Prof. Messmer seit Mitte November 2019 seine chirurigisch-traumatologische Sprechstunde in unserer Praxis durch.

  

Infrastrukturelle und logistische Veränderungen in der Praxis

betrafen 2019 u.a. die Digitalisierung unserer Röntgen-Anlage sowie auf vielfachen Wunsch die Einführung des direkten Rechnungsversands an die Krankenkasse (sog. "Tiers payant"). Die Umstellungen sind nun gut eingeführt und haben sich bewährt. Für die weitere Meldung Überprüfung und ggf. Aktualisierung Ihrer Versicherungsdaten sind wir dankbar. Falls noch nicht im 2019 erfolgt ersuchen wir Sie, beim nächsten Praxisbesuch Ihre Versichertenkarte(n) vorweisen, damit wir überprüfen können, ob alles aktuell ist.

Aufgrund des stark gestiegenen administrativen Aufwandes bitten wir Sie, kleine Rechnungen von sog. "Nicht-Pflichtleisungs-Medikamenten" (die wir nicht über die normale Grundversicherung abrechnen können) direkt bar beim Bezug oder mit Karte (ausser Postcard) zu bezahlen. Falls eine entsprechende Zusatzversicherung besteht, können die Kosten dort weiterhin zurückgefordert werden (siehe Zusatzversicherungs-Police).

 

Verkehrsmedizinische Untersuchungen:

Da per 01.01.2020 eine befristet Übergangslösung zu Ende geht, können verkehrsmedizinische Untersuchungen für Fahrzeuglenker der sog. Gruppe 2 ab seither nur noch durch Dr. R. Cadisch durchgeführt werden. Stufe-1-Untersuchungen (Senioren ab 75j.) werden weiterhin von Dres. R. und I. Cadisch angeboten.

Da es möglicherweise aufgrund der ab nun schweizweit reduzierten Kapazitäten für Stufe-2-Ärzte zu Termin-Engpässen kommen kann, bitten wir entsprechende Kandidaten und Kandidatinnen der Gruppe 2 (insbesondere, falls sie nicht schon Patient/innen unserer Praxis sind) sich unbedingt frühzeitig zu melden.

Kurzfristig (innert weniger Tage) anzuberaumende Untersuchungen sind in der Regel nicht möglich und bei fehlendem Attest droht u.U. ein Entzug der entsprechenden Kategorie!

Genauere Informationen folgen demnächst auf unserer Homepage.

 

Hausarzt-Modell (Hausarztverein Luzern und Agglomeration)

Ab dem 01.01.2020 können auch Versicherte der Helsana (und ihrer Töchter) bzw. der Sanitas in das Hausarztmodell wechseln und von günstigeren Prämien profitieren. Unsere hausärtzliche Betreuung bleibt dabei natürlich genau gleich!

 

Praxis-Schliessung wegen Sanierung im Sommer 2020

Ab voraussichtlich 27. Juli 2020 muss wegen einer umfassenden Gebäude-Sanierung der Liegenschaft, in der sich unsere Praxis befindet, diese voraussichtlich für ca. 6 Wochen geschlossen bleiben. Sobald wir mehr wissen, werden wir Sie hier informieren.

 

Besten Dank für Ihr Verständnis!

 

 


 

Übliche Öffnungszeiten, Erreichbarkeit privat

Normalerweise ist unsere Praxis am Donnerstag-Nachmittag und am Samstag-Vormittag geschlossen.

Wenn die Praxis nicht ferienhalber oder wegen Fortbildung geschlossen ist, können Patientinnen und Patienten unserer Praxis in dringenden Fällen versuchen, uns ausserhalb der üblichen Arbeitszeiten unter der Privatnummer 041 322 03 55 zu erreichen. Falls wir nicht erreichbar sind, so ist in Notfällen der regionale Notfalldienst (Nofall-Nummer Tel 0900 11 14 14) zu konsultieren. Bei lebensbedrohlichen Situationen kann direkt die Ambulanz (Tel 144) avisiert werden.



Vertretung am Donnerstagnachmittag

In dringenden Fällen können sich unsere Patienten am Donnerstag-Nachmittag zwischen 14.00 und 17.00 Uhr bei der "Brunnmatt-Praxis" von Fr. Dr. Claudia Pouskoulas (Luzernerstr. 64, Kriens, Tel 041 310 23 26) melden (gilt nicht an Feiertagen oder wenn die Brunnmatt-Praxis ferienhalber geschlossen ist).



Öffnungszeiten am Samstagvormittag

Ab Frühling 2020 können wir an bestimmten, hier publizierten Daten an Samstag-Vormittagen voraussichtlich wieder Sprechstunden von 08.00 bis 11.30 anbieten.

An den Samstag-Vormittagen, an denen die Praxis geschlossen ist, gibt es keine Vertretung!



Heim-Visitenzeiten (evtl. wegen Corona-Virus reduzierte Besuche!)

Seit Mai 2019 wurden die Heimvisiten neu organisiert: statt wie bisher am Freitag jeweils am Mittwoch ca. 14.00-16.00.

- erster Mittwoch-Nachmittag im Monat: Zunacher 1 und Kleinfeld

- zweiter Mittwoch-Nachmittag im Monat: Grossfeld

- dritter Mittwoch-Nachmittag im Monat: Zunacher 2

Fällt ein Mittwoch im Monat aus verschieben sich die Visiten in der Regel um (je) eine Woche. Massgebend sind die hier publizierten Daten.

Die nächsten regulären Heimvisiten in den Alters- und Pflegeheimen in Kriens durch Dr. R. Cadisch finden an folgenden Daten statt:

- Mittwoch-Nachmittag, 04.03./01.04.2020: Zunacher 1, Kleinfeld

- Mittwoch-Nachmittag, 11.03./08.04.2020: Grossfeld

- Mittwoch-Nachmittag, 18.03./15.04.2020: Zunacher 2

Für zusätzliche Besuche sind Termine individuell direkt mit der Praxis zu vereinbaren. Falls an einem Mittwoch zusätzlich Patienten anderer Heime ohne geplante Visite besucht werden müssen, soll dies durch die Abteilung bis spätestens 11.30 gleichentags an unsere Praxis gemeldet werden.



Notfall - und der Hausarzt ist nicht erreichbar!

Seit dem 01.08.2013 besteht eine einheitliche Notfall-Nummer für den Kanton Luzern: 0900 11 14 14. Die Nummer ist kostenpflichtig (Fr. 3.23/Min.), wird dafür aber auch vom erfahrenen und geschulten medizinischen Personal der "Medphone" betreut. Das Fachpersonal entscheidet, wie die einzelnen Fälle einzuschätzen sind und wie dringend eine Behandlung ist. Bei einem medizinischen Notfall wird der Anrufende direkt ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen. Bei schweren, lebensbedrohlichen Notfällen kann eine Ambulanz aufgeboten oder der Anrufer an die Nummer 144 weitergeleitet werden. Sind die Beschwerden nur gering, wird eine telefonische Beratung vorgenommen oder dem Patienten ein Arztbesuch zu regulären Praxiszeiten empfohlen. Durch die kostenpflichtige Notfall-Nummer 0900 11 14 14 (Fr. 3.23/Min.) wird diese Dienstleistung selbsttragend und bringt Vorteile für alle Beteiligten.

Weitere Infos siehe auch Artikel NLZ vom 30.07.2013 bzw. die Medienmitteilung der Aerztegesellschaft Luzern.

Weiterhin können Sie sich auch direkt an die Permanence am Bahnhof Luzern, Tel. 041 211 14 44 wenden.

Mit bestem Dank für Ihr Verständnis und freundlichen Grüssen


Dres. med. I. und R. Cadisch und Praxisteam



Weitere Mitteilungen

In eigener (?) Sache

Sind Sie betagt und/oder leiden Sie an mehreren gesundheitlichen Problemen? Die Zeiten werden härter für die Betroffenen und die Hausärzte, die sie betreuen, auch wenn die Politiker bemüht sind, dies schönzureden. Die Rationierung der medizinischen Leistungen schreitet munter weiter fort und unter dem Schlagwort "Senkung der hohen Gesundheitskosten" hat BR Berset mit seinem "Tarifeingriff" gleich auch noch die Zeiten zur ärztlichen Betreuung behördlich limitiert. So stehen uns für sog. "Leistungen in Abwesenheit des Patienten" (z.B. Besprechung mit Therapeuten, mitbetreuenden Ärzten, Spitälern, Spitex, Rezepte, Verordnungen etc.) seit dem 01.01.2018 gerade mal höchsten 60min pro Patient und Quartal zur Verfügung. Wenn der Arzt mehr Zeit benötigt, soll er dies gratis machen (oder unterlassen???). Über die Folgen schweigen sich die Politker aus - sie müssen sich ja nicht dafür verantworten. Dass dies aber für die betreuenden und allfällige angehende Hausärzte nicht gerade motivationsfördernd bzw. für die betroffenen Patienten nicht gsundheitsfördernd ist, versteht sich von selbst. Wir versuchen in Problemfällen das Gespräch mit den Krankenkassen zu suchen. Doch wenn wir unsere Patienten bitten, eine aus medizinischen Gründen "überhöhte" Rechnung mit einem entsprechenden Begleitschreiben einzureichen, verstecken sich die Krankenkassen mit hohlen Worten hinter dem bundesrätlichen Eingriff bzw. gehen gar nicht auf die Fragen ein. Weitere Informationen zur zunehmenden Problematik der "Ökonomisierung der Medizin" oder über die Absurdität der Limitierung der ärztlichen Leistung finden Sie unter diesen Links. Für interessierte Leser sei das Buch des Medizin-Ethikers Giovanni Maio "Geschäftsmodell Gesundheit: Wie der Markt die Heilkunst abschafft" wärmstens empfohlen.

Dass es für einen engagierten Hausarzt aber noch viel mehr "ins Auge" gehen kann, zeigt folgendes Beispiel betreffend (zu?) guter Betreuung von betagten Patienten.

Weitere Artikel zu diesen Themen finden sie auch unter der Seite "Politik + Patient" des Verbandes der Deutschschweizer Ärztegeesllschaften.


 

Hausartzmodelle und -versicherung

Als Mitglieder des Hausarztvereins Luzern-Agglomeration (www.havluagglo.ch) haben auch wir Verträge mit verschiedenen Krankenkassen abgeschlossen, um unseren Kunden die Vorteile von Managed-Care-Verträgen zu ermöglichen.

Die Verträge werden für unseren Hausarztverein durch die "Argomed" mit den Krankenkassen ausgehandelt. Die Krankenkassen, welche mit der Argomed Verträge unterhalten, sind im Internet (www.argomed.ch) ersichtlich, wobei nicht von allen dort aufgeführten Versicherern auch ein Anschluss-Vertrag mit unserem Hausarztverein besteht. Interessierte Kunden können sich bei ihrer Krankenkasse über Details informieren bzw. in unserer Praxis, ob ein Anschlussvertrag besteht (siehe auch aktuellen Flyer in unserer Praxis).

Wir halten uns an unsere vertraglichen Bestimmungen, bitte halten Sie sich auch daran! Lesen Sie (vor Vertragsunterzeichnung!) Ihre Police genau durch und prüfen Sie Rechte und Pflichten. Bei sogenannten "Regelverstössen" sind die im Vertrag festgelegten Regeln bindend!

Sogenannte "Listen-Hausarztmodelle", wo lediglich zwischen dem Versicherten und der Krankenkasse Vereinbarungen bestehen (z. B. Assura, KPT, Helsana und ihre Tochtergesellschaften u.a. mehr) erfüllen für uns Ärzte nicht die Kriterien eines "richtigen" Hausarzt-Modells, da der Hausarzt gar nicht miteinbezogen wird. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Sie nicht darüber aufklären können, was in Ihrer Police steht und wozu sie sich verpflichtet haben, dies liegt in Ihrer eigenen Verantwortung. Wir fühlen uns bei Ihrer Behandlung Ihnen als unseren Patienten, den Regeln der ärztlichen Kunst und unserem Berufsethos (welches durchaus auch wirtschaftliche Aspekte berücksichtig) verpflichtet, jedoch nicht diesen Abmachungen, die wir nicht kennen.

Vielleicht fielen Ihnen auch schon Plakate auf, in denen über das Hausarztmodell informiert wird. Wir wollen - nebst den vielen Versicherungs-Verkäufern und z. T. aggressiven "Beratungs-Telefonaten" auch informieren, z. B. unter www.hausarztmodell.ch.


 

Versicherungsausweis, Adressänderungen und elektronisches Patientendossier

Bitte nehmen Sie bei jeder Konsultation, unbedingt aber bei Versicherungswechsel ihre VERSICHERTENKARTE mit! 

Hat sich Ihre Adresse, Ihr Familienname oder Ihre Krankenkasse geändert? Bitte melden Sie uns diese Mutationen rechtzeitig (auch per Mail über unsere Homepage möglich)! 

Das elektronische Patientendossier ist praktisch noch in weiter Ferne, auch wenn die Politiker so tun, als ob es das Einfachste und Kostengünstigste wäre. Viele Fragen sind noch ungeklärt und wir können u.a. auch deshalb noch keine medizinischen Daten auf ihrer Versicherungskarte abspeichern!

Mit bestem Dank für Ihr Verständnis!


 

Arztwechsel

Arztwechsel - ein "Dauerthema" (nicht erst seit dem sich immer stärker abzeichnenden Hausärztemangel!)

Oft wird unsere Praxis von Patienten angefragt, ob sie in unsere hausärztliche Betreuung übertreten können, manchmal wünschen auch Patienten, von uns zu einem anderen Arzt zu wechseln. Sie können uns immer darauf ansprechen! Im Voraus möchten wir aber einige klärende Bemerkungen machen, um Missverständnisse zu vermeiden. Der einfacheren Lesbarkeit halber verwenden wir im Folgenden nur die männlichen Bezeichnungen und meinen dabei selbstredend auch alle Patientinnen und Ärztinnen.

1) Wir sind überzeugte Hausärzte und der Meinung, dass jeder Patient einen persönlichen Hausarzt haben sollte.

2) Unsere Praxis ist mehr als ausgelastet, wobei zu berücksichtigen ist, dass neben unseren Zusatzfunktionen (Amtliche Ärzte, Ärzte Notorganisation Luzern, Feuerwehrarzt Kriens, Schularzt etc.) die Sprechstundenzeiten von Dr. Cadisch ein 95%-Pensum umfassen, Fr. Dr. Cadisch zwar "nur" zu rund 40% in der Praxis arbeitet, daneben aber auch noch Notfalldienste in der Notfallpraxis am Kantonsspital Luzern absolviert und unseren Haushalt betreut. Die zusätzlichen Praxis-Administrationsarbeiten sowie Fortbildungszeiten machen nochmals rund 50% der Sprechstundenzeit aus, sodass wir unmöglich mehr arbeiten können, ohne dass die Qualität unserer Arbeit (aber auch unsere eigene Lebensqualität) leidet.

3) Aus diesen Gründen ist es uns prinzipiell nicht möglich, neue Patienten aufzunehmen, die bei einem anderen Arzt in Kriens (oder naher Umgebung mit zumutbarer Erreichbarketi) bereits in Behandlung stehen, auch wenn dieser seine Praxis demnächst übergeben wird oder bereits übergeben hat. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass bei jedem Arztwechsel (aus welchen Gründen auch immer) oft sehr viele wertvolle Informationen verloren gehen und dass wir wohl keine wesentlich andere Medizin betreiben als unsere Arztkollegen.

4) In folgenden Situationen können wir neue Patienten annehmen:

- Zuzug von ausserhalb Kriens und bisher kein Hausarzt in Kriens

- Jugendliche aus Kriens, welche dem Kinderarzt-Alter entwachsen sind

- Wohnsitz des Patienten in Kriens und Praxisaufgabe des bisherigen Hausarztes in Kriens (oder naher Umgebung), ohne dass eine Nachfolgeregelung besteht

- Betagte Patienten, die ihren bisherigen Hausarzt ausserhalb Kriens nicht mehr selbständig aufsuchen können

- Übertritt in ein Alters- und Pflegeheim in Kriens und der bisherige Hausarzt kann / will die Betreuung dort nicht weiterführen (Betreuung unserer Patieten in den Heimen nur durch Dr. R. Cadisch möglich)

- Gynäkologische Patientinnen: nur bei Fr. Dr. I. Cadisch und nur für gynäkologisch-geburtshilfliche Belange (ohne gesamte hausärztliche Betreuung)

5) Bitte haben Sie Verständnis, dass in allen anderen (als den oben genannten) Fällen Ihnen unser Praxisteam prinzipiell eine abschlägige Antwort geben wird - nicht weil wir nicht wollen, sondern weil wir nicht immer mehr mit unseren beschränkten Ressourcen können! Dabei wollen wir auch alle Anfragen gleichberechtigt behandeln und keine Präzedenzfälle schaffen. Bitte lassen Sie uns in diesen Situationen nicht ungefragt komplette Patienten-Dossiers zukommen (was auch aus Datenschutzgründen heikel sein kann!). Seltene Ausnahmen (wie z.B. "unüberbrückbare Differenzen mit dem bisherigen Hausarzt in Kriens" - diese sind übrigens oft nicht unüberbrückbar, wenn man darüber sprechen kann!) erfordern vorgängig ein persönliches Gespräch mit Herr oder Frau Dr. Cadisch, in welchem geklärt werden soll, ob ein Arztwechsel wirklich zwingend notwendig ist und wir die Betreuung übernehmen können oder wir dies als nicht sinnvoll erachten.

Bitte setzen Sie unser Praxispersonal betreffend Arztwechsel zu uns nicht unter Druck und seien Sie ehrlich mit Ihren Angaben ihnen und uns gegenüber; eine Arzt-Patienten-Beziehung ist immer eine gegenseitige Vertrauensangelegenheit!

6) Wenn Sie von uns zu einem anderen Arzt wechseln möchten, sind wir dankbar für ein Gespräch über Gründe und allfällige Kritik. Nur so können wir uns verbessern, wenn Sie z.B. mit uns oder unserer Arbeit nicht zufrieden waren!

Zudem muss die datenschutzkonforme Übergabe der Patientenakten geregelt werden, wofür normalerweise eine Unterschrift nötig ist.

Besten Dank für Ihr Verständnis

Dres. med. Reto und Ingrid Cadisch mit Praxisteam


 

Ärztliche Auskunft und Beratung per e-mail

(nicht in Ferienzeiten!)

Unsere Mailbox auf der Homepage versteht sich als zusätzliches Angebot für Patienten unserer Praxis, aber auch unbekannte Besucher sind für kurze Auskünfte willkommen. Wir beantworten Ihre Fragen in der Regel zweimal pro Woche, und Sie erhalten somit in spätestens drei bis vier Arbeits-Tagen eine Antwort in Ihre Mailbox.
In dringenden Angelegenheiten versuchen wir auch schneller zu reagieren, können dies aber nicht garantieren; unter Umständen ist dann ein Telefon das bessere Kommunikationsmittel.
Diese Leistungen können Ihnen bei medizinischer Notwendigkeit gemäss dem aktuellen Tarif des Krankenversicherungsgesetzes verrechnet werden (als sog. "Telefon-Konsultation").
Beachten Sie aber auch die Problematik des Datenschutzes: eine e-mail ist prinzipiell etwa so sicher wie eine Postkarte, kann also mehr oder weniger unkompliziert auch von Unbefugten "abgefangen", gelesen und evtl. sogar manipuliert werden. Wir empfehlen deshalb, keine heiklen medizinischen Informationen ohne "geschützte" bzw. "verschlüsselte" Verbindung zu versenden. Bei unserer Mailbox auf der Homepage handelt es sich um eine ungesicherte Verbindung.

Falls Sie über eine geschützte Verbindung Daten mit uns austauschen möchten, ist dies durchaus möglich, aber etwas aufwändiger (siehe Hin Mail Global).


Falls Sie uns über die Mailbox der Homepage oder direkt via eine direkte (unverschlüsselte) e-mail betreffend medizinischer Probleme kontaktieren, gehen wir davon aus, dass sie mit einer diesbezüglichen Antwort unter denselben Sicherheits-Bedingungen einverstanden sind!

Bitte beachten Sie, dass die alten Greenmail-Adressen unserer Praxis seit Ende 2016 definitiv ausser Betrieb sind und bei Benutzung derselben eine Mail-Rückweisung resultiert. Löschen bzw. aktualisieren Sie bitte allfällige Einträge in Ihren Kontakten, Adresslisten oder Mail-Programmen.


 

 

 


Dres. med. Reto und Ingrid Cadisch

Gemeinschaftspraxis
Dres. med. Reto und Ingrid Cadisch
Luzernerstr. 6
6010 Kriens

Tel. 041 3202324
Fax 041 3202325

Öffnungszeiten

Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
08.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr

Donnerstag: 08.00 bis 12.00

Samstag: 08.00 bis 12.00 z.Z. unregelmässig (Tel.-Beantworter oder Homepage beachten)

 

 

Facharzttitel

Allgemeine Innere Medizin, 1997

Fähigkeitsausweis

Praxislabor (KHM), 2002
Sachkunde für dosisintensives Röntgen (KHM), 2002

Fortbildungs-Diplom/-Bestätigung

Allgemeine Innere Medizin (2017-2019)

Spezielle Hinweise

Samstag: 08.00 bis 12.00 z.Z. unregelmässig (Tel.-Beantworter oder Homepage beachten)

Letzte Änderung am 26.03.2020


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